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Das Familienunternehmen VOGEL-BAUER EDELSTAHL GmbH & Co. KG ist das Vereinsmitglied des netzwerk-surface, das jederzeit konsultiert werden kann, wenn Flacherzeugnisse in rost-, säure- und hitzebeständigen Stahlgüten gefragt sind. Als Pionier und Experte der Anarbeitung bevorratet das Solinger Service-Center kontinuierlich ca. 6.000 Tonnen an Edelstahl in Form von Coils, aus welchen vornehmlich Spaltbänder und Präzisionsplatinen adjustiert werden!

 

Oberflächenbearbeitung

Mit 40 Jahren Erfahrung in der Oberflächenbearbeitung von Edelstahlflacherzeugnissen lassen sich die unterschiedlichsten Kombinationen an Schliff- und Bürstausführungen, auch auf individuellen Wunsch hin, realisieren. Vielfach dienen die so aufgerauten Oberflächen als Basisgrundlage zur perfekten Auftragung von Haftvermittlern und Lacken…!

 

Partielle Folienbeschichtung 

Als eine weitere Spezialität zählt die Teilfolierung von Spaltbändern zum Leistungsportfolio.

Bild von Teilfolierung von Spaltbändern

© Vogel-Bauer Edelstahl GmbH & Co. KG

Zudem stehen der Abnehmerschaft zwei Bandanlagen zur nachgeschalteten Kantenbearbeitung mittels Kaltumformung (bspw. Walzarrondieren) oder unter Spanabnahme (Entgraten, Hobeln, Strehlarrondieren) zur Verfügung.

 

Rundum-Service mit kompetenter technischer Beratung, Bevorratung spezieller Produkte, strikter Einhaltung von Sondervereinbarungen, sowie die kurzfristige Just-in-time-Belieferung gehört bei VOGEL-BAUER zum Tagesgeschäft. Die Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2015 liegt vor.

 

Profitieren Sie von diesen Kompetenzen unseres Vereinsmitglieds…. der technische Geschäftsführer Gerald Vogel (0212-23027-12) freut sich über Ihren Anruf!

 

Weitere Infos finden Sie in dieser Präsentation von VOGEL-BAUER EDELSTAHL GmbH & Co. KG oder auf Ihrer Website.

© Wocklum Chemie

Heute möchten wir Ihnen ein langjähriges Mitglied: die Chemische Fabrik Wocklum, vorstellen. Wocklum Chemie ist ein vielseitiger Ansprechpartner für kundenorientierte Lösungen in der Oberflächentechnik. Darunter zählen folgende Bereiche: Chemikalien, Wasserchemie, Oberflächentechnik, Life Science und Galvanotechnik. Hier wird ein besondere Wert auf eine individuelle Beratung gelegt, nach Vorgaben und/oder Betriebsversuchen vorab im Technikum. Dazu verläuft die Produktion auf nachhaltige Weise.

 

Daher handelt es sich hier nur um einen kleinen Ausschnitt des Kompetenzportfolios:

 

OBERFLÄCHENTECHNIK

 

» FUROCHEM-Programm
» Spezialchemikalien nach eigenen Rezepturen
» Objektive und sachliche Beratung in der Anwendungs- und Verfahrenstechnik
» Effizienzanalyse der derzeitigen Verfahren
» Labortechnik
» Ständige Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung
» MARUCLEAN-Reinigerlinie für verschiedene Anwendungsbereiche
» Von qualifizierten Fachleuten entwickelt
» Industrielle oder private Nutzung
» Manuelle Reinigung oder automatische Anlagen

 

Mehr Informationen finden Sie im angehängten Flyer. Nutzen Sie gerne unser breitgefächertes Kompetenzfeld und profitieren Sie davon.

Zum Flyer

 

Die Carl Aug. Picard GmbH ist ein vielseitiger Ansprechpartner, wenn es um Oberflächenservice geht. Als Hersteller von hochbeanspruchten Präzisionsteilen aus Stahl, geben sie uns einen kurzen Einblick in ihren spezialisierten Maschinenpark. Neben der Fertigung von Endprodukten bieten sie ebenso maschinelle Lohnarbeiten an.

 

Ihr umfangreiches Leistungsspektrum umfasst:

•             Materialberatung

•             Produktentwicklung

•             Laser- und Schneidservice

•             Schleifservice

•             Wärmebehandlung

•             3D-Messservice

•             Fräs- und Bohrservice (CNC-Bearbeitungszentren)

•             Richtservice

 

Überzeugen Sie sich gerne selbst und profitieren auch Sie von dieser umfassenden Kompetenz!

 

Zum Infoflyer

Zur Website

Am 25.11.2020 trafen sich das Kompetenznetzwerk für Oberflächentechnik e.V. und das automotiveland.nrw e.V. mit Ihren Mitgliedern, weiteren Vertretern aus der Industrie, sowie Wissenschaftler*innern für die erste digitale Praxiszeit Oberflächen- & Galvanotechnik 2035.

 

Achim Gilfert, Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes, begrüßte die Teilnehmer und stellte zu Beginn der Veranstaltung den Verein mit einem Rückblick auf die Arbeit des Vereins im Jahr 2020 vor. „Die Umstellung auf digitale Formate ist für fast alle eine große Herausforderung, die auch in den nächsten Monaten weiterhin Einschränkungen für alle bedeute“, so Gilfert mit Blick auf die erste digitale Praxiszeit.

 

Ohne große Umschweife begann dann die Veranstaltung mit dem ersten Impuls von Kathrin Peters, Leiterin des Kompetenzzentrum für Energie-, Effizienz- und Ressourcen-Optimierung (zeero). Unter dem Banner „Unsere Zukunft: Warum sind Veränderungen nötig?“ präsentierte Frau Peters, welche ökologischen Herausforderungen auf die gesamte Industrie zukommen und wie Unternehmen adäquat darauf reagieren können. Um der gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen, sei die Umstellung auf klimaneutrale Produktionsverfahren nötig, wo immer dies möglich sei.

 

Im Nachgang zu dem Vortrag merkte Herr Dr. Irle, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzwerks, an, dass eine derartige Umstellung der Produktionsverfahren oftmals kaum zu bewerkstelligen sei. Man müsse das Thema realistisch und problemorientiert in den Fokus rücken, ohne den Blick für harte Fakten zu verlieren. Eine Verlagerung energie- und ressourcenintensiver Produktionsprozesse ins Ausland, nach dem Motto „aus den Augen aus dem Sinn“, sei nicht vernünftig. Und auch durch die oftmals aufkommende Euphorie bei „Zukunftstechnologien“ wie z.B. Elektromobilität, vergesse man oft diese globale Perspektive der ressourcenintensiven Produktion.

 

Mit dem Vortrag „Automobilität 2035: Wie wir in 15 Jahren von A nach B kommen“ zeichneten Dr. Michael Krause und David Bickenbach vom Centrum für automatisierte Mobilität (camo.nrw) im Anschluss ein konkretes Bild des Automobilsektors der Zukunft. Setze sich die Elektromobilität wie prognostiziert bis 2025 durch, so werden sich viele Automobilzulieferer einer stark sinkenden Nachfrage nach Komponenten für Verbrennungsmotoren gegenübersehen. Anhand von Trendanalysen zeigte Dr. Krause auf, wann welche Automobilzulieferer vom Megatrend der Elektromobilität betroffen sein werden. Auch verändertes Konsumverhalten im Automobilsektor, wie z.B. Car-Sharing Konzepte hätten einen großen Einfluss auf die Anforderungen von Zukunftsautomobilen. Anpassungsfähigkeit und Funktionalisierung von Bauteilen sei so ein wichtiger Bestandteil des zukünftigen Designprozesses.

 

Als nächster Redner folgte nach einer kurzen Pause Herr Dr. Hans Peter Schlegelmilch von der Brain of Materials AG der imat uve GmbH mit seinem Vortrag „Wie Materialien die Zukunft beeinflussen“. Die Brain of Materials AG katalogisiert sämtliche neuen Materialien in einer Datenbank und hilft so Ihren Kunden, das passende Material für Ihre Produkte zu finden. Der Megatrend der nachhaltigen Produktion veranlasst die Brain of Materials AG dazu, Materialien auch nach ihrer Umweltfreundlichkeit zu bewerten.

 

Die Nutzbarmachung von Materialien, welche heutzutage noch als Abfall behandelt werden, ist entscheidend, um zu einer nachhaltigen Zukunft zu gelangen. Während die Verwendung von Plastikmüll aus den Meeren von größeren Unternehmen wie Adidas fast schon alltäglich erscheint, sind neuere Designmaterialien, wie z.B. die Nutzung von Fleischabfällen für Blutleder o.Ä. noch ziemlich kontrovers. Aber nur wenn wir den bereits in die Natur eingetragenen Müll ökonomisch verwertbar machen, können wir dem Klimawandel effektiv entgegentreten.

 

Dazu, so Herr Schlegelmilch werden wir von hierarchischen Lieferketten zu „Liefernetzwerken“ übergehen müssen, in denen Unternehmen auf allen Ebenen versuchen nachhaltigerer Lösungen für den gesamten Produktlebenszyklus von der Ressourcengewinnung bis zur Wiederverwertung zu finden. Herr Schlegelmilch lobte in diesem Zusammenhang zudem Frau Peters für ihre konstruktive und sinnvolle „Provokation“. Sie rücke das Thema in den Vordergrund und zeige oftmals die erschreckende Kluft, die wir noch schließen müssen, um zu einer komplett nachhaltigen Produktion zu gelangen.

 

Besonders das Auffinden von Alternativen ist für Unternehmen der Oberflächentechnik schon seit Jahren ein sehr wichtiges Thema. Seit dem Inkrafttreten der europäischen REACH-Verordnung sehen sich vor allem Galvanikbetriebe vor große Herausforderungen gestellt. Um diesem Prozess systematisch entgegenzutreten entwickelte Dr. Martin Metzner vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA aus Stuttgart ein Verfahren, welches er in seinem Vortrag „Analyse der Alternativen – oder doch Alternativlosigkeit?“ vorstellte.

 

Den Abschluss der Veranstaltung macht Hanno Paschke vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST aus Braunschweig mit seinem Vortrag über „Simulation & Modellierung in der Plasmaoberflächentechnik“. Besonders bei komplexen Geometrien oder teuren Beschichtungsobjekten könne so der Entwicklungsaufwand mit Hilfe der Simulation des Teilchenflusses und der Schichtbildung am Substrat stark reduziert werden.

 

Kevin Oliveira von der WKW Group fragte im Nachgang, welche Anwendungsfälle allgemein mit der Software des Fraunhofer-Instituts simulierbar seien. Paschke erklärte, dass die Simulationen prinzipiell auch auf Galvanik Prozesse anwendbar seien. Erste Industrieprojekte wurden auch schon erfolgreich durchgeführt. So konnte die Beschichtung extrem teurer Linsen, deren hohe Produktionskosten keine umfangreichen physischen Tests erlauben, mit Hilfe der Simulationen getestet werden.

 

Wir möchten uns im Namen des Kompetenznetzwerks für Oberflächentechnik e.V. und des automotiveland.nrw e.V. bei allen Teilnehmer*innen und insbesondere bei allen Referent*innen für ihre spannenden und konstruktiven Beiträge bedanken und hoffen, uns bald persönlich wieder zu sehen.

Am 25. November 2020 ist es wieder soweit und doch ganz anders als gewohnt: Wir laden Sie ganz herzlich zur ersten Online-Praxiszeit Oberflächen- & Galvanotechnik 2035 am 25. November 2020 um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden. In dieser Praxiszeit beschäftigen wir uns mit Zukunftsthemen, die auf die Oberflächen- & Galvanotechnik 2035 zukommen:

Wieso das Jahr 2035? Das ist für Sie nur Zukunftsmusik? Die Welt wird um einiges anders aussehen: 2035 fahren in Kalifornien keine Verbrennermotoren mehr. Wir fliegen zum Mars. Der Mond wird zum Planeten B ausgerüstet. Junge Menschen die heute auf dem Schulhof für das Klima protestieren werden den heutigen CEOs von Großunternehmen folgen. Und das schon in 15 Jahren. Einen Einblick in die Zukunftsthemen erhalten Sie bei uns in der Praxiszeit Oberflächen- und Galvanotechnik 2035. Von einem Zukunftsszenario der Automobilität, zum Einfluss von Materialien in der Zukunft, der kritischen Betrachtung der Alternativen, bis zur Simulation in der Oberflächentechnik. Um solche innovativen Themen passend zu präsentieren, wird die Veranstaltung digital über ZOOM stattfinden.

Hier geht’s zum Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Das Fachgruppentreffen des Kompetenznetzwerks für Oberflächentechnik e.V. und des automotiveland.nrw fand dieses Mal in den Räumlichkeiten der Hochschule Bochum beim SolarCar Team Bochum statt.

 

 Noch vor dem eigentlichen Beginn des Treffens konnten die Teilnehmer die in der Halle stehenden Solarfahrzeuge anschauen und einen ersten Eindruck der Arbeit vor Ort bekommen. Nachdem Achim Gilfert und Fritz Förstmann die Vereine automotiveland.nrw und Kompetenznetzwerk für Oberflächentechnik e.V., deren gemeinsamen Ziele und Aufgaben im Rahmen der Fachgruppe Oberflächentechnik vorstellten, ging es in eine kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer.

 

In Folge stellten die Studierenden des SolarCar Teams Bochum um Maximilian Frankholz ihr Projekt vor. Sie beschäftigen sich mit der Forschung und Entwicklung von solarbetriebenen Fahrzeugen, mit denen das Team u.a. an Rennen durch das australische Outback teilnimmt. Um unter den enorm anspruchsvollen Bedingungen vor Ort bestehen zu können und die Energie der Solarzellen maximal zu nutzen, sind die Fahrzeuge auf maximale Effizienz getrimmt. Das unterscheidet sie beispielsweise von herkömmlichen Fahrzeugen mit regenerativem Antrieb. Um den Gedanken der Nachhaltigkeit weiter zu verfolgen und auch das Laden der Batterie möglichst umweltfreundlich zu gestalten, entwickelt das Team zurzeit eine mobile, solarbetriebene Ladestation. Diese ist einzigartig, da sie flexible Solarpanels verwendet, die von beiden Seiten Sonne aufnehmen können. Neben den Fahrzeugen konnte auch diese Ladestation von den Anwesenden angeschaut werden.

 

Beim Netzwerken versammelten sich in Folge kleine Gruppen um die beeindruckenden Fahrzeuge des SolarCar Teams und tauschten sich untereinander aus. Hier konnte auch das SolarCar Team noch einmal gezielt auf Nachfragen zu ihren Fahrzeugen und ihrer Arbeit eingehen.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für den Besuch und freuen uns schon auf das nächste Treffen, welches  voraussichtlich noch im Dezember 2020 stattfinden soll – sofern Corona dies zulässt.

Auf diesem Wege laden wir Sie zum dritten (Video) Erfahrungsaustausch „produzierendes Gewerbe“ ein. Diesmal haben wir einen Schwerpunkt auf einen Aspekt des Technologiemanagement gelegt. Das Thema ergab sich aus den vorangegangenen Austauschen.

Herr Wörheide, geschäftsführender Gesellschafter von der ORONTEC GmbH & Co. KG, wird einen Impuls zum Thema liefern. Neue Produkte und Geschäftsideen sind nicht der Blick in eine Glaskugel, sondern es gibt Methoden, dies systematisch anzugehen. Dabei liegt der Fokus nicht auf dem technisch Machbaren, sondern dem, was ein Kunde wirklich benötigt – oder in Zukunft benötigen wird.

Herr Wörheide wird uns einen Überblick über den Kernzusammenhang geben und Werkzeuge vorstellen, wie man strukturiert in der Sache vorgehen kann.

Der Austausch findet via ZOOM am 24.September 2020 in der Zeit von 8 Uhr 30 bis 10 Uhr max. statt.

Bitte melden Sie sich bei Herrn Gilfert via Mail an. Sie erhalten im Anschluss den Zugangslink.

Mail: gilfert@netzwerk-surface.net

Auf diesem Wege laden wir Sie zu unserer ersten Praxiszeit „Kompakt“ ein. In dieser bieten interessante Unternehmen, die nicht Vereinsmitglied sind, einen gemeinsamen Austausch im Rahmen eines Frühstücks an. Die Zeiten sind, wie bei den Frühschichten, von 7 Uhr 30 bis 9 Uhr.

Diesmal werden wir von Uwe Feller eingeladen. Mit seinen beiden Unternehmungen, Feller Yachting und Feller Design, bekommen wir Einblick in nicht alltäglichen Arbeitsinhalt. Herr Feller wurde 1976 geboren und hat in Lowestoft (England) eine Lehre im klassischen  Bootsbau absolviert. Im Anschluss studierte er drei Semester Schifftechnik und wechselte in Folge in ein Design Studium in Köln. Noch während des Studiums, gründete er seine Firma. Der Rumpf des in der Einladung abgebildeten Bootes, der Dynax Power, ist das Ergebnis der erfolgreichen Diplomarbeit.

Herr Feller möchte uns seine Gründerwerkstatt vorstellen und die Gedanken, die er an moderne Produktentwicklung hat. Er fördert den Zusammenhang von Industrie und Handwerk und weist darauf hin, welchen Stellenwert Kompetenzen von Menschen haben, unerheblich ihres Alters oder ihrer Herkunft.

Weitere Informationen zu den Unternehmen finden Sie hier: http://www.felleryachting.de/ und http://fellerdesign.de/

Einladung pdf