Autor-Archiv Carolin Becker

 

KST Kugel-Strahltechnik GmbH aus Hagen vertritt im Kompetenznetzwerk für Oberflächentechnik das Thema Strahltechnik. Das Familienunternehmen ist seit 1982 deutschlandweit Outsourcing-Partner unterschiedlichster metallverarbeitender Branchen – ein Schwerpunkt ist der Bereich Automotive. Industriepartner entschlacken durch die Zusammenarbeit interne Produktionsprozesse und profitieren von großer Bearbeitungsvielfalt. Der KST-Slogan „Ein Grund zum Strahlen“ bringt die Erfolgsfaktoren des Lohnstrahlers auf den Punkt: breites Verfahrensspektrum, Erfahrung und Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.
Flexibel: Schüttgut- und Gestellverfahren oder Einzelteilbearbeitung
KST Kugel-Strahltechnik bietet unterschiedlichste Strahltechniken an: Reinigungsstrahlen, Sandstrahlen und Sweepen, Entgratstrahlen, Verfestigungsstrahlen, Edelstahlstrahlen, Glasperlenstrahlen etc. Die Behandlung der Werkstücke erfolgt auf über 25 innovativen Durchlaufstrahlanlagen im Schüttgut- oder Gestellverfahren. Oder in Einzelteilbearbeitung: Bei großformatigen Bauteilen ist das Sandstrahlen von bis zu 14 Meter langen und bis zu fünf Tonnen schweren Produkten umsetzbar.

Nachvollziehbar: Qualität und hohe Reinheitsgrade
Die Strahlprozesse des Dienstleisters sind automatisiert und reproduzierbar. Standard beim Reinigungsstrahlen ist der hohe Reinheitsgrad SA 2,5 bis SA 3 nach ISO 8501-1. Grundlage der Bearbeitung und der nachvollziehbaren Qualität sind internationale Normen und Vorgaben von Kunden, u. a. aus dem Sektor der OEMs.

Kundenorientiert: Logistik, Lagerung, Just-in-time-Garantie
KST Kugel-Strahltechnik entwickelt mit dem Kunden individuelle Outsourcing-Konzepte – inklusive Lagerung, Logistik und Just-in-time-Garantie. Termintreue ist neben fachlicher Erfahrung und Kompetenz ein wichtiger Pfeiler der Unternehmensphilosophie. Diesen Faktor honorierte der Verband der Deutschen Federnindustrie kürzlich erneut mit der Auszeichnung zum besten Dienstleister der Branche.

Einladung zur Praxiszeit Kompakt „elSchicht“ am 30. September 2021

Digitaler Austausch zum Thema Leuchtlack sowie den Potentialen zur sensorischen Funktion von Lacken.

Auf dieser Praxiszeit Kompakt wird uns Herr Gül von der Firma MS – Metallization Solutions GmbH aus Eschelbronn einen interessanten Impuls zum Thema Leuchtlack / Leuchtlackfolien geben.

Bei dieser Technologie sprechen wir von Licht aus der Lackierpistole bzw. von dem Lack, der leuchtet. Dieser Effekt entsteht durch mehrere Schichten, welche elektrisch aufeinander abgestimmt sind.

Im Rahmen unserer Aktivitäten möchten wir die Anwendungsfelder besprechen sowie überlegen, ob sich die technologischen Prinzipien für den Ansatz „Lacke als aktive Datenproduzenten“ nutzen lassen.

Das Treffen findet am Donnerstag, 30.09.2021 in der Zeit von 09:00 Uhr bis ca. 10:00 / 10:30 Uhr statt. Die Veranstaltung werden wir in digitalem Format über Zoom ausrichten.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich bitte formlos bei Achim Gilfert per Mail an gilfert@netzwerk-surface.net, an.

Im Nachgang erhalten Sie den Zugangslink.

©FELLERdesign

FELLERdesign bringt dem netzwerk-surface vielseitige, interdisziplinäre handwerkliche und beratende Kompetenzen in den Bereichen Design, Engineering, Produktentwicklung und Prototypenbau. Es werden Designmodelle, funktionsfähige Prototypen sowie Vor- und Kleinserien von der ersten Visualisierung über die CAD-Konstruktion begleitet und in der eigenen Werkstatt gefertigt und optimiert. Hier treffen Expertise aus den Bereichen Bootsbau, Tischlerei und Modellbau, unterstützt durch CNC-Maschinen und einen Roboter, zusammen.

 

Besondere Schwerpunkte in den Bereichen Forschung und Entwicklung sind Propulsions- und Antriebssysteme, Hydro- und Aerodynamik im Zusammenhang mit Wasserfahrzeugen, effiziente und emmissionsarme Antriebe sowie das autonome Fahren.

 

FELLERdesign blickt auf über 10 Jahre Erfahrung im Composite-, Leicht- und Formenbau zurück. Unter dem Namen FELLERyachting wurden bereits eigene, in Kleinserie hergestellte Elektrosportboote sowie Versuchsmodelle für Forschungseinrichtungen, Werften und die Industrie gebaut.

 

2020 wurde von FELLERdesign die Innovationswerkstatt.ruhr ins Leben gerufen, um den „Open Innovation“-Ansatz, der bereits seit der Gründung von FELLERdesign ein Grundpfeiler des Unternehmens ist, im Rahmen einer offenen und kooperativen Atmosphäre anderen Unternehmen und Gründern als Technologieträger und Co-Working-Space zur Verfügung zu stellen.

 

Überzeugen Sie sich selbst und profitieren auch Sie von dieser tiefgreifenden Kompetenz! FELLERdesign freut sich auf Ihre Anfragen: info@felleryachting.de, Tel. 02335 9675496.

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Website von FELLERdesign: 
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Zur Website

 

Aufnahmen von Fluoreszenzmarker, der die Qualitätssicherung erleichtert

© Fluoreszenzmarker Qualitätssicherung, RIO GmbH Siegen.

Auch dieses Mal scheuten unsere Mitglieder die Morgenstunde nicht und waren wieder zahlreich über Zoom bei der nunmehr 41. Frühschicht vertreten. Auf dem Programm: „Ich sehe was, was du nicht siehst: Wie Fluoreszenzmarker Qualitätssicherung erleichtern“ – und damit interessanter Input aus unserer Mitgliedsfirma RIO GmbH in Siegen, einem Prüflabor mit Expertise in den Bereichen Oberflächen-, Werkstoff- und Verfahrens- technik.
Referent M. Sc. Jens Wunderlich, Projektleiter Chemische Analytik (Abteilung Schadens- analytik + Entwicklung) bei der RIO GmbH, gelang es schnell, für das Thema zu begeistern.
Vortragsbasis bildete zunächst eine Einführung in die Grundlagen der Fluoreszenz und der Phosphoreszenz. Anhand des vorgestellten Jablonski-Diagramms konnten alle Frühschicht- Teilnehmer nachvollziehen, wie Lumineszenz, und damit das „Leuchten“, entsteht. Spannend auch zu erfahren, dass es für die Qualitätssicherung von großer Bedeutung ist, die Eigenschaften von fluoreszierendem Markern vor dem Einsatz sorgfältig zu prüfen. Deren Reaktion ist nämlich von einer Vielzahl von Faktoren abhängig – unter anderem von der chemischen Umgebung.
Wie Jens Wunderlich ausführte, gibt es für Fluoreszenzmarker ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten sowohl im Alltag als auch in der Wissenschaft. Die RIO GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Weiterentwicklung zu befeuern und ist mit dem 2018 aufgelegten Projekt „LumoFilm“ auf einem sehr guten Weg. Ziel ist, eine schnelle, kostengünstige und fertigungsnahe Nachweismethode für organische Prozessadditive mittels lumineszierender Stoffe zu erschaffen und diese in ein InLine-taugliches QS-Verfahren einzubetten.
Fünf Etappen, so Jens Wunderlich, markieren dabei die Vorgehensweise. Anhand des individuell vorliegenden Anforderungsprofils, das in einem ersten Schritt definiert wird, folgt in einem zweiten Schritt die Auswahl eines passenden Fluoreszenzmarkers, der in einem dritten und vierten Schritt zunächst einen qualitativen und danach einen quantitativen Nachweis des Prozessmediums erbringt. So kann in der Folge, nachdem die Messung durch eine weitere Methode validiert wurde, der Prozess auf InLine-Tauglichkeit geprüft und in die Serienfertigung implementiert werden.
Augenblicklich ist die RIO GmbH noch auf der Suche nach Partnern mit Expertise beim Einsatz von digitaler Bildverarbeitung und Künstlicher Intelligenz, um schließlich noch einen weiteren, letzten Schritt gehen zu können: Die Auswertung der durch den Fluoreszenzmarker sichtbar gemachten Defekte am Bauteil. Auch für die Zusendung von Proben zur Bemusterung mittels Fluoreszenz ist die RIO GmbH offen.
Mit dieser Botschaft beendete Jens Wunderlich seinen Vortrag, um gleich darauf für Fragen der Frühschicht-Teilnehmer zur Verfügung zu stehen.
Im Namen des Kompetenznetzwerks für Oberflächentechnik bedanken wir uns recht herzlich bei der RIO GmbH, insbesondere Herrn Jens Wunderlich, für seinen interessanten Vortrag sowie bei allen Teilnehmern für Ihre Beiträge.

Das Familienunternehmen VOGEL-BAUER EDELSTAHL GmbH & Co. KG ist das Vereinsmitglied des netzwerk-surface, das jederzeit konsultiert werden kann, wenn Flacherzeugnisse in rost-, säure- und hitzebeständigen Stahlgüten gefragt sind. Als Pionier und Experte der Anarbeitung bevorratet das Solinger Service-Center kontinuierlich ca. 6.000 Tonnen an Edelstahl in Form von Coils, aus welchen vornehmlich Spaltbänder und Präzisionsplatinen adjustiert werden!

 

Oberflächenbearbeitung

Mit 40 Jahren Erfahrung in der Oberflächenbearbeitung von Edelstahlflacherzeugnissen lassen sich die unterschiedlichsten Kombinationen an Schliff- und Bürstausführungen, auch auf individuellen Wunsch hin, realisieren. Vielfach dienen die so aufgerauten Oberflächen als Basisgrundlage zur perfekten Auftragung von Haftvermittlern und Lacken…!

 

Partielle Folienbeschichtung 

Als eine weitere Spezialität zählt die Teilfolierung von Spaltbändern zum Leistungsportfolio.

Bild von Teilfolierung von Spaltbändern

© Vogel-Bauer Edelstahl GmbH & Co. KG

Zudem stehen der Abnehmerschaft zwei Bandanlagen zur nachgeschalteten Kantenbearbeitung mittels Kaltumformung (bspw. Walzarrondieren) oder unter Spanabnahme (Entgraten, Hobeln, Strehlarrondieren) zur Verfügung.

 

Rundum-Service mit kompetenter technischer Beratung, Bevorratung spezieller Produkte, strikter Einhaltung von Sondervereinbarungen, sowie die kurzfristige Just-in-time-Belieferung gehört bei VOGEL-BAUER zum Tagesgeschäft. Die Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001:2015 liegt vor.

 

Profitieren Sie von diesen Kompetenzen unseres Vereinsmitglieds…. der technische Geschäftsführer Gerald Vogel (0212-23027-12) freut sich über Ihren Anruf!

 

Weitere Infos finden Sie in dieser Präsentation von VOGEL-BAUER EDELSTAHL GmbH & Co. KG oder auf Ihrer Website.

Nachlese der 2. Praxiszeit Kompakt gemeinsam mit sentin GmbH

Am 05.03.2021 trafen sich die Mitglieder des Kompetenznetzwerks für Oberflächentechnik e.V. und weitere Unternehmen produzierender Gewerke digital über Zoom. Dabei berichtete ChristianEls, Geschäftsführer der sentin GmbH, über die Möglichkeiten und Grenzen des maschinellen Sehens sowie der KI-Dateninterpretation – auch mit Blick auf die Oberflächentechnik. Im Laufe des Inputs wurden auch Beispiele aus Medizin und Lebensmittelindustrie thematisiert. Herr Els führte die Teilnehmer in seinem Vortrag zunächst einmal in das weite Feld der Qualitätskontrolle mit Hilfe von KI ein und erklärte welche Vorteile dieser Ansatz gegenüber klassisch regelbasierten Automatisierungslösungen in der Oberflächenqualitätsprüfung hat.

Regelbasierte Qualitätskontrollen seien dabei oftmals nicht robust genug, um sich an veränderte Bedingungen anpassen zu können. Ändert sich zum Beispiel im Tagesverlauf die Belichtung im Betrieb, geraten regelbasierte Prüfsysteme schnell an Ihre Grenzen und müssen aufwendig angepasst werden. Jede neue Veränderung an der jeweiligen Anlage ist so mit aufwendigen Nachjustierungen und damit auch Kosten verbunden.

Im Gegensatz dazu seien KI-Systeme lernfähig und sind dadurch robuster gegen derartige Veränderungen. Dazu kommen Aufgaben, die sich schlicht weg nicht mit regelbasierten Prüfsystemen umsetzen lassen. Herr Els zeigte den Teilnehmern an einer Prüfanlage für Nussschokolade, wie KI auch bei komplexen Produkten zur Qualitätskontrolle eingesetzt werden könne. Ein regelbasiertes System wäre in so einem Fall nicht möglich. Und auch der Mensch sei für derartige Prüfprozess oftmals nicht die beste Wahl, da der Mensch schlichtweg nicht derart lange konzentriert bleiben kann. „In Asien habe ich schon Anlagen gesehen, an denen alle 15 Minuten der Mitarbeiter ausgetauscht wurde, um eine vernünftige Qualitätskontrolle sicherstellen zu können“ so Herr Els. Das sei ebenfalls mit sehr hohen Kosten verbunden und sei dennoch weitaus fehleranfälliger als gut implementierte KI- Systeme.

Gerade für diese komplexeren Prüfprozesse sei KI bestens geeignet. Allerdings dürfe man bei KI-Systemen keinen Projektverlauf wie bei klassisch regelbasierten Systemen erwarten. Zum einen sei es nötig im Vorfeld eine solide Datengrundlage zu schaffen mit derer das KI- System auf den jeweiligen Anwendungsfall trainiert werden könne und zum anderen wäre der Lernprozess eines solchen Systems theoretisch niemals abgeschlossen und würde mit der Zeit immer besser werden. Durch die große Expertise von sentin könne dieser anfängliche Lernprozess allerdings deutlich beschleunigt werden. Herr Els betont, dass trotz riesigen Potentials bislang nur knapp 15% der KI-Projekte den Weg in die Serienproduktion finden würden. Daher sei es an der Zeit sei diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Im Anschluss an den Vortrag von Herrn Els konnten die Teilnehmer noch weitere Fragen stellen und die Thematik diskutieren. Gerade im Bereich der Ressourceneffizienz sei es sehr wichtig für viele Unternehmen den Auswurf der Qualitätskontrolle zu minimieren. Auch die genauere Klassifizierung von Fehlern könne in Kooperation mit Zulieferunternehmen die gesamte Wertschöpfungskette ressourcenschonender gestalten.
Wir bedanken uns im Namen des Kompetenznetzwerks für Oberflächentechnik e.V. bei Herrn Els von sentin für diesen interessanten Vortrag, sowie allen Teilnehmern für Ihre Diskussionsbeiträge.

© Wocklum Chemie

Heute möchten wir Ihnen ein langjähriges Mitglied: die Chemische Fabrik Wocklum, vorstellen. Wocklum Chemie ist ein vielseitiger Ansprechpartner für kundenorientierte Lösungen in der Oberflächentechnik. Darunter zählen folgende Bereiche: Chemikalien, Wasserchemie, Oberflächentechnik, Life Science und Galvanotechnik. Hier wird ein besondere Wert auf eine individuelle Beratung gelegt, nach Vorgaben und/oder Betriebsversuchen vorab im Technikum. Dazu verläuft die Produktion auf nachhaltige Weise.

 

Daher handelt es sich hier nur um einen kleinen Ausschnitt des Kompetenzportfolios:

 

OBERFLÄCHENTECHNIK

 

» FUROCHEM-Programm
» Spezialchemikalien nach eigenen Rezepturen
» Objektive und sachliche Beratung in der Anwendungs- und Verfahrenstechnik
» Effizienzanalyse der derzeitigen Verfahren
» Labortechnik
» Ständige Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung
» MARUCLEAN-Reinigerlinie für verschiedene Anwendungsbereiche
» Von qualifizierten Fachleuten entwickelt
» Industrielle oder private Nutzung
» Manuelle Reinigung oder automatische Anlagen

 

Mehr Informationen finden Sie im angehängten Flyer. Nutzen Sie gerne unser breitgefächertes Kompetenzfeld und profitieren Sie davon.

Zum Flyer

 

Die Carl Aug. Picard GmbH ist ein vielseitiger Ansprechpartner, wenn es um Oberflächenservice geht. Als Hersteller von hochbeanspruchten Präzisionsteilen aus Stahl, geben sie uns einen kurzen Einblick in ihren spezialisierten Maschinenpark. Neben der Fertigung von Endprodukten bieten sie ebenso maschinelle Lohnarbeiten an.

 

Ihr umfangreiches Leistungsspektrum umfasst:

•             Materialberatung

•             Produktentwicklung

•             Laser- und Schneidservice

•             Schleifservice

•             Wärmebehandlung

•             3D-Messservice

•             Fräs- und Bohrservice (CNC-Bearbeitungszentren)

•             Richtservice

 

Überzeugen Sie sich gerne selbst und profitieren auch Sie von dieser umfassenden Kompetenz!

 

Zum Infoflyer

Zur Website

Am 25. November 2020 ist es wieder soweit und doch ganz anders als gewohnt: Wir laden Sie ganz herzlich zur ersten Online-Praxiszeit Oberflächen- & Galvanotechnik 2035 am 25. November 2020 um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden. In dieser Praxiszeit beschäftigen wir uns mit Zukunftsthemen, die auf die Oberflächen- & Galvanotechnik 2035 zukommen:

Wieso das Jahr 2035? Das ist für Sie nur Zukunftsmusik? Die Welt wird um einiges anders aussehen: 2035 fahren in Kalifornien keine Verbrennermotoren mehr. Wir fliegen zum Mars. Der Mond wird zum Planeten B ausgerüstet. Junge Menschen die heute auf dem Schulhof für das Klima protestieren werden den heutigen CEOs von Großunternehmen folgen. Und das schon in 15 Jahren. Einen Einblick in die Zukunftsthemen erhalten Sie bei uns in der Praxiszeit Oberflächen- und Galvanotechnik 2035. Von einem Zukunftsszenario der Automobilität, zum Einfluss von Materialien in der Zukunft, der kritischen Betrachtung der Alternativen, bis zur Simulation in der Oberflächentechnik. Um solche innovativen Themen passend zu präsentieren, wird die Veranstaltung digital über ZOOM stattfinden.

Hier geht’s zum Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!